Eisprung bei 31-Tage-Zyklus: Tag 17 oder Tag 18?

Zwei Monatsseiten eines Kalenders nebeneinander auf hellem Holz, auf jeder ist eine Gruppe von Tagen umrandet, auf der rechten Seite etwas später im Monat

Kurz gesagt: Bei 31 Tagen Zykluslänge liegt der erwartete Eisprung um Zyklustag 17 bis 18. Das fruchtbare Fenster reicht von Zyklustag 12 bis 18, am stärksten sind die Tage 17 und 18, Ovulationstests beginnen nach der Regel der Redaktion an Zyklustag 13. Die Faustregel „Zykluslänge minus 14“ nennt Tag 17 – den vorderen Rand der Spanne, nicht ihre Mitte. Ein Erwartungswert bleibt beides: Bei gleicher Zykluslänge verteilte sich der Eisprung über zehn Zyklustage.

Fruchtbare Tage berechnen

Wer 31 in einen Eisprungrechner tippt, bekommt Tag 17 – eine Zahl aus einer Subtraktion und sonst nichts. Diese Seite rechnet dieselbe Länge mit den gemessenen Daten durch und landet auf einer Spanne. Das Verfahren dahinter steht in der Übersicht zum Eisprung nach Zykluslänge.

Warum aus Tag 17 die Spanne 17 bis 18 wird

Die Faustregel zieht 14 Tage von der Zykluslänge ab, bei 31 Tagen also Zyklustag 17. Mehr steht nicht dahinter: Sie ist eine Subtraktion und stammt aus keiner Studie.

Gemessen ist dagegen die zweite Zyklushälfte, der Abstand vom Eisprung bis zur nächsten Blutung. Soumpasis und Kollegen (2020) kommen an 75.981 Zyklen von 32.595 Frauen – darunter 27.210 per Urin-Hormontest erfasste Eisprünge – auf 12,77 Tage (Standardabweichung 1,86); finanziert wurde die Arbeit von SPD, dem Hersteller von Clearblue. Bull und Kollegen (2019) kommen an 612.613 ovulatorischen Zyklen von 124.648 Natural-Cycles-Nutzerinnen auf 12,4 Tage (Standardabweichung 2,4), finanziert vom Anbieter der App. Beide Werte liegen unter 14 – wer 14 abzieht, setzt den Eisprung eher zu früh an.

Genauer wird es mit der Regressionsgleichung, die Soumpasis und Kollegen angeben: erste Zyklushälfte in Tagen = −5,2835 + 0,7344 × Zykluslänge, untersucht für Längen von 23 bis 35 Tagen. 31 Tage liegen mitten darin. Eingesetzt ergibt die Gleichung rund 17,5 Tage – der erwartete Eisprung liegt um Zyklustag 17 bis 18. Die Umrechnung stammt von der Redaktion; deshalb führt die große Tabelle der Übersicht für 31 Tage zwei Zahlen.

Tag 17 ist damit nicht falsch, aber der Anfang des wahrscheinlichsten Bereichs und nicht sein Schwerpunkt; wer ihn als Schlusspunkt nimmt, hört einen Tag zu früh auf. Dass lange Zyklen vorn deutlich stärker wachsen als hinten, zeigt die Gruppe von 31 bis 35 Tagen bei Bull und Kollegen: erste Zyklushälfte im Mittel 19,5 Tage, zweite 12,9.

Eisprung im 31-Tage-Zyklus: die Zyklustage im Überblick

Was die Zykluslänge allein hergibt:

Zyklustag Was ansteht
1 bis 4Blutung. Zyklustag 1 ist der erste Tag richtiger Blutung, Schmierblutung zählt nicht mit
5 bis 11Erste Zyklushälfte. Ein Eibläschen reift heran, Östrogen steigt langsam
12Anfang des fruchtbaren Fensters
13Ovulationstests beginnen (das Fenster ist bereits offen)
14 bis 16Zervixschleim wird klarer und dehnbarer, das Fenster ist offen
17 bis 18Höchste Wahrscheinlichkeit. LH-Anstieg, Eisprung meist um Tag 17 bis 18
19Temperatur beginnt zu steigen, das Fenster schließt sich
20 bis 23Zweite Zyklushälfte, Gelbkörper bildet Progesteron
23 bis 30Zeitfenster für eine mögliche Einnistung, am wahrscheinlichsten Tag 25 bis 28
28 bis 32Ein Schwangerschaftstest wird aussagekräftig, verlässlich ab Tag 32
32Erwarteter Beginn der nächsten Blutung

Quelle: Die Tabelle ist von der Redaktion aus der Zykluslänge abgeleitet und steht so in keiner Studie – Eisprungtag nach der Regression von Soumpasis und Kollegen (2020), Fenster nach Wilcox und Kollegen (1995), Einnistung nach Wilcox und Kollegen (1999), Teststart nach der Minus-18-Regel der Redaktion, Testzeitpunkt nach Gnoth und Johnson (2014). Alle Zeilen sind Erwartungswerte für genau 31 Tage und keine festen Termine, deshalb überschneiden sich einzelne Bereiche.

Welche Tage im Fenster tragen

Wilcox und Kollegen (1995) haben 625 Zyklen von 221 Frauen mit 192 Schwangerschaften ausgewertet. Das fruchtbare Fenster umfasst danach die fünf Tage vor dem Eisprung plus den Eisprungtag; außerhalb dieser sechs Tage kam keine Schwangerschaft zustande. Auf Tag 17 bis 18 gerechnet ist das Zyklustag 12 bis 18 – die Umrechnung stammt von der Redaktion.

Gleich viel tragen sie nicht bei. Fünf Tage vor dem Eisprung lag die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei 0,10, am Eisprungtag selbst bei 0,33. Über das Fenster hinweg steigt sie an, das vordere Ende trägt wenig bei, nach dem Eisprung fällt sie steil ab. Ab Zyklustag 12 zählt es also überhaupt, an den Tagen 17 und 18 am meisten.

Der Teststart fällt auf Zyklustag 13

Für den Teststart rechnet die Redaktion Zykluslänge minus 18, bei 31 Tagen also Zyklustag 13. Eine Anwendungsregel ist das, keine Studienangabe; erklärt ist sie unter Ovulationstest richtig anwenden – eine eigene Zeile für 31 Tage führt die dortige Teststart-Tabelle nicht, die Regel gilt trotzdem.

Der Start liegt einen Tag hinter dem rechnerischen Beginn des Fensters. Kein Widerspruch: Ein Ovulationstest zeigt nicht den Anfang der fruchtbaren Zeit an, sondern ihre letzten und stärksten Tage. Bei Su und Kollegen (2017) lagen zwischen positivem Urin-LH-Test und dem im Ultraschall sichtbaren Follikelsprung im Mittel 20 Stunden, mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 14 bis 26 Stunden.

Einnistung und Test, auf 31 Tage gerechnet

Wilcox und Kollegen (1999) haben 189 Schwangerschaften untersucht: hCG erschien erstmals 6 bis 12 Tage nach dem Eisprung, 84 Prozent nisteten sich an Tag 8, 9 oder 10 ein. Die Umrechnung auf Zyklustage stammt von der Redaktion – auf Tag 17 bis 18 gerechnet liegt die Einnistung zwischen Zyklustag 23 und 30, am wahrscheinlichsten zwischen Tag 25 und 28. Mehr dazu unter Einnistung: Zeitpunkt und Anzeichen. Spüren lässt sie sich nicht zuverlässig: Ziehen, Spannen, Müdigkeit und Stimmungsschwankungen kommen in dieser Zeit vom Progesteron der zweiten Zyklushälfte und treten auch ohne Schwangerschaft auf.

Gnoth und Johnson (2014) halten für den Schwangerschaftstest fest: 99 Prozent Zuverlässigkeit ab dem Tag der erwarteten Periode setzt 25 mIU/ml hCG als sichere Nachweisgrenze voraus. Bis zu vier Tage früher kann so einer anschlagen, „acht Tage früher“ halten die Autoren für unrealistisch. Bei 31 Tagen fällt dieser Tag auf Zyklustag 32 – ein Test sagt frühestens um Zyklustag 28 bis 32 etwas, verlässlich ab Tag 32; auch das eine Umrechnung der Redaktion. Mitautor Johnson arbeitet beim Clearblue-Hersteller SPD. Zum Frühtest: ab wann ein Schwangerschaftstest zuverlässig ist.

Mal 29, mal 33 – was Schwankung um wenige Tage bedeutet

Für viele Frauen sind 31 Tage kein fester Wert, sondern die Mitte einer kleinen Spanne: mal 29, mal 33, dazwischen alles. Die erste Frage dazu ist nicht, ob die Tabelle noch stimmt, sondern ob so ein Zyklus überhaupt als regelmäßig gilt.

Er tut es. Nach dem FIGO-Klassifikationssystem von Munro und Kollegen (2022) liegt eine normale Zykluslänge für 18- bis 45-Jährige zwischen 24 und 38 Tagen, das ist das 5. bis 95. Perzentil; unter 24 Tagen spricht die Klassifikation von häufiger Menstruation, über 38 Tagen von seltener. 31 Tage liegen mitten darin. Als regelmäßig gilt ein Zyklus danach, wenn der kürzeste und der längste innerhalb von zwölf Monaten höchstens 7 Tage auseinanderliegen (26 bis 41 Jahre) beziehungsweise höchstens 9 Tage (18 bis 25 und 42 bis 45 Jahre). Zwischen 29 und 33 Tagen liegen vier Tage – ein solcher Zyklus ist regelmäßig, in jeder Altersgruppe.

Verbreitet ist die Schwankung ohnehin. Fehring und Kollegen (2006) fanden an 1.060 Zyklen von 141 Frauen, dass 42,5 Prozent der Frauen um mehr als 7 Tage schwankten. Bei Soumpasis und Kollegen (2020) hatten 52 Prozent Zyklen, die um 5 Tage oder mehr auseinanderlagen. Malliou-Becher und Kollegen (2026) kommen für zwölf aufeinanderfolgende Zyklen auf 62,4 Prozent der Frauen, bei denen die Zykluslänge um eine Woche oder mehr schwankte. Wer zwischen 29 und 33 liegt, gehört damit nicht zu einer Ausnahmegruppe, sondern zum ruhigeren Teil des Feldes.

Für die Rechnung heißt das, dass der erwartete Eisprungtag mitwandert. Die Übersicht führt für 29 Tage Tag 16, für 30 Tage Tag 17, für 31 Tage Tag 17 bis 18, für 32 Tage Tag 18 und für 33 Tage Tag 19 – dieselbe Rechnung, fünfmal angewendet. Zusammengenommen ergibt das ein fruchtbares Fenster von Zyklustag 11 bis 19: neun Tage statt sieben, und das nur, weil die Zykluslänge um vier Tage schwankt. Die beiden Nachbarlängen sind genauso durchgerechnet wie hier die 31 – nachzulesen für 30 Tage und für 32 Tage.

Praktisch folgt daraus eine Reihenfolge. Rechne mit dem kürzesten Zyklus der letzten Monate statt mit dem Durchschnitt: Bei 29 Tagen liegt der Teststart nach der Minus-18-Regel an Zyklustag 11, zwei Tage vor dem Wert für 31 Tage. Warte dann auf ein Zeichen aus dem laufenden Zyklus statt auf ein Datum. Das ist kein Rat zur Vorsicht, sondern die Konsequenz aus der Reihenfolge: Das Fenster geht vorn auf und schließt sich hinten, also darf der Anfang großzügig ausfallen und das Ende nicht. Zu früh anzufangen kostet ein paar Teststreifen, zu spät anzufangen kostet den Zyklus.

Wie sicher ist die Rechnung?

Tag 17 bis 18 ist ein Erwartungswert für eine Gruppe, kein Termin. Wie breit die Gruppe streut, zeigen Soumpasis und Kollegen (2020) an den 28-Tage-Zyklen: Dort fiel der Eisprung in 27 Prozent der Fälle auf Tag 15, in 21 Prozent auf Tag 16 und in 20 Prozent auf Tag 14 – verteilt über zehn Zyklustage, bei den übrigen untersuchten Längen ähnlich breit.

Dazu kommt die Streuung über die Monate. Malliou-Becher und Kollegen (2026) haben aus der Sensiplan-Datenbank in Heidelberg 1.051 Frauen mit je zwölf Zyklen ausgewertet, 12.612 Zyklen mit 420 Konzeptionszyklen: Bei 96,5 Prozent schwankte der Eisprungzeitpunkt um vier Tage oder mehr. Am häufigsten lag er zwischen Tag 12 und Tag 16 – aber 45,7 Prozent der Konzeptionen gingen auf einen Eisprung nach Tag 16 zurück.

Die Rechnung sagt dir deshalb, ab wann du hinsehen sollst. Ab Zyklustag 13 zählt ein Zeichen aus dem laufenden Zyklus mehr als jede Zykluslänge: der Ovulationstest, der Zervixschleim, der über mehrere Tage klarer und dehnbarer wird, und die Basaltemperatur, die den Eisprung erst hinterher belegt.

Wenn der Zyklus nicht immer 31 Tage dauert

Bleibt der Fall, in dem die Spanne über 7 beziehungsweise 9 Tagen liegt – dann gibt es keine Zykluslänge, auf die sich diese Seite anwenden ließe: 31 wäre ein Durchschnitt und kein Wert.

Am Vorgehen ändert das wenig – kürzester Zyklus als Grundlage, früher Teststart, Beobachtung im laufenden Zyklus als Hauptsache statt als Kontrolle. Wie es dann geht, steht unter fruchtbare Tage bei unregelmäßigem Zyklus bestimmen. Liegt deine Zykluslänge außerhalb der FIGO-Spanne von 24 bis 38 Tagen, hilft keine andere Rechnung – das gehört in ärztliche Hände.

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Häufige Fragen

An welchem Tag ist der Eisprung bei einem 31-Tage-Zyklus?

Um Zyklustag 17 bis 18. Die Faustregel „Zykluslänge minus 14“ ergibt Tag 17; sie ist eine einfache Subtraktion und stammt aus keiner Studie. Gemessen wurde die zweite Zyklushälfte: bei Soumpasis und Kollegen (2020) im Mittel 12,77 Tage, bei Bull und Kollegen (2019) 12,4 Tage – beide Werte liegen unter 14. Aus der Regressionsgleichung von Soumpasis und Kollegen, erste Zyklushälfte in Tagen = −5,2835 + 0,7344 × Zykluslänge, rechnet die Redaktion für 31 Tage rund 17,5 Tage und damit einen Eisprung um Tag 17 bis 18. Tag 17 ist deshalb nicht falsch, aber der vordere Rand der Spanne und nicht ihre Mitte.

Ab welchem Zyklustag sollte ich bei 31 Tagen mit Ovulationstests beginnen?

Ab Zyklustag 13. Die Redaktion rechnet für den Teststart Zykluslänge minus 18; das ist eine Anwendungsregel und keine Studienangabe, erklärt ist sie in unserem Artikel zum Ovulationstest. Eine eigene Zeile für 31 Tage führt die dortige Teststart-Tabelle nicht, die Regel gilt trotzdem. Der Start liegt einen Tag hinter dem rechnerischen Beginn des fruchtbaren Fensters an Zyklustag 12. Das ist Absicht, denn ein Ovulationstest zeigt nicht den Anfang der fruchtbaren Zeit an, sondern ihre letzten und stärksten Tage: Zwischen positivem Urin-LH-Test und Follikelsprung lagen bei Su und Kollegen (2017) im Mittel 20 Stunden, mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 14 bis 26 Stunden.

Wann wäre bei einem 31-Tage-Zyklus die Einnistung?

Etwa zwischen Zyklustag 23 und 30, am wahrscheinlichsten an Tag 25 bis 28. Diese Zyklustage hat die Redaktion umgerechnet; die Grundlage ist Wilcox und Kollegen (1999). Dort erschien hCG bei 189 Schwangerschaften erstmals 6 bis 12 Tage nach dem Eisprung, und 84 Prozent nisteten sich an Tag 8, 9 oder 10 nach dem Eisprung ein. Auf einen Eisprung um Zyklustag 17 bis 18 gerechnet ergibt das die genannte Spanne. Spüren lässt sich die Einnistung nicht zuverlässig: Ziehen, Spannen, Müdigkeit und Stimmungsschwankungen kommen in dieser Zeit vom Progesteron der zweiten Zyklushälfte und treten auch ohne Schwangerschaft auf.

Ist ein 31-Tage-Zyklus normal?

Ja. Das FIGO-Klassifikationssystem von Munro und Kollegen (2022) nennt für 18- bis 45-Jährige eine Zykluslänge von 24 bis 38 Tagen als normale Häufigkeit, entsprechend dem 5. bis 95. Perzentil; unter 24 Tagen ist dort von häufiger, über 38 Tagen von seltener Menstruation die Rede. 31 Tage liegen mitten in dieser Spanne. Als regelmäßig gilt ein Zyklus, wenn der kürzeste und der längste innerhalb von zwölf Monaten höchstens 7 Tage auseinanderliegen (26 bis 41 Jahre) beziehungsweise höchstens 9 Tage (18 bis 25 und 42 bis 45 Jahre). Auch in den Daten ist die Länge verbreitet: Bei Bull und Kollegen (2019) entfielen 116.998 Zyklen und damit 19 Prozent aller ausgewerteten Zyklen auf die Gruppe von 31 bis 35 Tagen.

Mal 29, mal 33 Tage – gilt die Tabelle dann noch?

Ja, mit einer Verschiebung. Zwischen 29 und 33 Tagen liegen vier Tage; damit gilt der Zyklus nach Munro und Kollegen (2022) in jeder Altersgruppe als regelmäßig. Der erwartete Eisprungtag wandert trotzdem mit: 29 Tage ergeben Tag 16, 30 Tage Tag 17, 31 Tage Tag 17 bis 18, 32 Tage Tag 18 und 33 Tage Tag 19. Zusammengenommen reicht das fruchtbare Fenster dann von Zyklustag 11 bis 19. Rechne deshalb mit dem kürzesten Zyklus der letzten Monate – bei 29 Tagen beginnt der Teststart an Zyklustag 11 – und warte auf ein Zeichen aus dem laufenden Zyklus statt auf ein Datum.

Martina Schneider, Autorin

Über die Autorin

Martina Schneider schreibt auf Schwangerschaftschance.de über Kinderwunsch, Zykluswissen und die praktische Bestimmung der fruchtbaren Tage.

Geschrieben aus eigener Erfahrung, gesundheitsbezogene Angaben mit den unten genannten Quellen belegt. Ersetzt keine ärztliche Beratung. Wie diese Inhalte entstehen

Dieser Artikel basiert auf: Soumpasis I, Grace B, Johnson S (2020), Real-life insights on menstrual cycles and ovulation using big data, Human Reproduction Open 2020:hoaa011 · Bull JR, Rowland SP, Scherwitzl EB, Scherwitzl R, Danielsson KG, Harper J (2019), Real-world menstrual cycle characteristics of more than 600,000 menstrual cycles, npj Digital Medicine 2:83 · Wilcox AJ, Weinberg CR, Baird DD (1995), Timing of sexual intercourse in relation to ovulation. Effects on the probability of conception, survival of the pregnancy, and sex of the baby, New England Journal of Medicine 333:1517–1521 · Su HW, Yi YC, Wei TY, Chang TC, Cheng CM (2017), Detection of ovulation, a review of currently available methods, Bioengineering & Translational Medicine 2:238–246 · Wilcox AJ, Baird DD, Weinberg CR (1999), Time of implantation of the conceptus and loss of pregnancy, New England Journal of Medicine 340:1796–1799 · Gnoth C, Johnson S (2014), Strips of Hope: Accuracy of Home Pregnancy Tests and New Developments, Geburtshilfe und Frauenheilkunde 74:661–669 · Munro MG, Balen AH, Cho S, Critchley HOD, Díaz I, Ferriani R, Henry L, Mocanu E, van der Spuy ZM (2022), The FIGO Ovulatory Disorders Classification System, Human Reproduction 37:2446–2464 · Fehring RJ, Schneider M, Raviele K (2006), Variability in the phases of the menstrual cycle, Journal of Obstetric, Gynecologic & Neonatal Nursing 35:376–384 · Malliou-Becher MN, Herrmann PM, Freis A, Freundl-Schütt T, Wallwiener LM, Baur S, Fehring RJ, Gnoth C, Mallios A, Strowitzki T, Frank-Herrmann P (2026), Variations in ovulation time and menstrual cycle characteristics: analysis of a prospective long-term cohort study, Human Reproduction 41:959–968