Eisprung bei 35-Tage-Zyklus: nicht erst an Tag 21

Kalenderblatt an einer Korkpinnwand, auf dem die ersten Tage schwach und eine Gruppe von Tagen weit hinten im Monat kräftig umrandet sind

Kurz gesagt: Bei einer Zykluslänge von 35 Tagen liegt der erwartete Eisprung um Zyklustag 20 bis 21, die Faustregel nennt erst Tag 21. Das fruchtbare Fenster reicht von Zyklustag 15 bis 21, am stärksten sind die Tage 20 und 21, Ovulationstests beginnen nach der Regel der Redaktion an Zyklustag 17. Erwartungswerte sind all diese Zahlen: Bei derselben Zykluslänge verteilte sich der Eisprung über zehn Zyklustage.

Fruchtbare Tage berechnen

Wer 35 in einen Eisprungrechner tippt, bekommt meist Tag 21. Diese Seite rechnet dieselbe Länge anders durch und landet früher. Wie es bei anderen Zykluslängen ausgeht, steht in der Übersicht zum Eisprung nach Zykluslänge.

Warum die Rechnung vor Tag 21 landet

Die Faustregel zieht von der Zykluslänge 14 Tage ab, bei 35 Tagen also Zyklustag 21. Dahinter steht keine Untersuchung, sondern eine Subtraktion: die halbe 28.

Gemessen wurde die zweite Zyklushälfte, der Abstand vom Eisprung zur nächsten Blutung. Soumpasis und Kollegen (2020) kommen an 75.981 Zyklen von 32.595 Frauen mit 27.210 per Urin-Hormontest erfassten Eisprüngen auf 12,77 Tage (Standardabweichung 1,86), finanziert von SPD, dem Hersteller von Clearblue. Bull und Kollegen (2019) kommen an 612.613 ovulatorischen Zyklen von 124.648 Nutzerinnen der App Natural Cycles auf 12,4 Tage (Standardabweichung 2,4), finanziert von der Firma selbst. Beide Werte liegen unter 14. Als fester Abzug taugt bei 35 Tagen aber auch der gemessene Mittelwert nicht – deshalb rechnet diese Seite mit der Regressionsgleichung, die die erste Zyklushälfte direkt aus der Zykluslänge schätzt.

Für den Eisprungtag geben Soumpasis und Kollegen eine Regressionsgleichung an: erste Zyklushälfte in Tagen = −5,2835 + 0,7344 × Zykluslänge, untersucht für Zykluslängen von 23 bis 35 Tagen. Für 35 Tage ergibt das rund 20,4 Tage, also einen erwarteten Eisprung um Zyklustag 20 bis 21 – die Umrechnung stammt von der Redaktion und steht so auch in der Tabelle der Übersicht. Falsch ist die Faustregel damit nicht, sie ist zu grob: Tag 21 ist der obere Rand dessen, was die Rechnung hergibt, nicht ihre Mitte.

35 Tage sind dabei die längste geprüfte Länge der Gleichung, der Wert steht am Rand. Bull und Kollegen führen für die Gruppe von 31 bis 35 Tagen 116.998 Zyklen, 19 Prozent aller ausgewerteten: erste Zyklushälfte 19,5 Tage, zweite 12,9.

Eisprung im 35-Tage-Zyklus: die Zyklustage im Überblick

Was die Zykluslänge allein hergibt:

Zyklustag Was ansteht
1 bis 5Blutung. Zyklustag 1 ist der erste Tag richtiger Blutung, Schmierblutung zählt nicht mit
6 bis 14Erste Zyklushälfte. Ein Eibläschen reift heran, Östrogen steigt langsam
15 bis 16Anfang des fruchtbaren Fensters
17Ovulationstests beginnen (das Fenster ist bereits offen)
18 bis 19Zervixschleim wird klarer und dehnbarer, das Fenster ist offen
20 bis 21Höchste Wahrscheinlichkeit. LH-Anstieg, Eisprung meist um Tag 20 bis 21
22Temperatur beginnt zu steigen, das Fenster schließt sich
23 bis 26Zweite Zyklushälfte, Gelbkörper bildet Progesteron
26 bis 33Zeitfenster für eine mögliche Einnistung, am wahrscheinlichsten Tag 28 bis 31
32 bis 36Ein Schwangerschaftstest wird aussagekräftig, verlässlich ab Tag 36
36Erwarteter Beginn der nächsten Blutung

Quelle: Die Tabelle ist von der Redaktion aus der Zykluslänge abgeleitet und steht so in keiner Studie – Eisprungtag nach der Regression von Soumpasis und Kollegen (2020), Fenster nach Wilcox und Kollegen (1995), Einnistung nach Wilcox und Kollegen (1999), Teststart nach der Minus-18-Regel der Redaktion, Testzeitpunkt nach Gnoth und Johnson (2014). Alle Zeilen sind Erwartungswerte für genau 35 Tage und keine festen Termine, deshalb überschneiden sich einzelne Bereiche.

Wo im Fenster die Chance steht

Woraus das fruchtbare Fenster besteht, haben Wilcox und Kollegen (1995) an 625 Zyklen von 221 Frauen mit 192 Schwangerschaften bestimmt: die fünf Tage vor dem Eisprung und der Eisprungtag. Außerhalb dieser sechs Tage entstand keine Schwangerschaft. Für Tag 20 bis 21 ist das Zyklustag 15 bis 21.

Gleich viel wert sind die sechs Tage nicht. Fünf Tage vor dem Eisprung lag die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei 0,10, am Eisprungtag bei 0,33: Über das Fenster hinweg steigt sie an, das vordere Ende trägt wenig bei, danach fällt sie steil ab. Ab Zyklustag 15 zählt es überhaupt, an den Tagen 20 und 21 am meisten.

Der Teststart fällt auf Zyklustag 17

Die Redaktion rechnet für den Teststart Zykluslänge minus 18, bei 35 Tagen also Zyklustag 17 – eine Anwendungsregel, keine Studienangabe. Dieselbe Zahl steht in der Teststart-Tabelle unter Ovulationstest richtig anwenden.

Der Start liegt damit zwei Tage hinter dem rechnerischen Fensterbeginn an Zyklustag 15. Kein Widerspruch: Ein Ovulationstest markiert nicht den Anfang der fruchtbaren Zeit, sondern ihr Ende. Bei Su und Kollegen (2017) lagen zwischen positivem Urin-LH-Test und dem im Ultraschall sichtbaren Follikelsprung im Mittel 20 Stunden, mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 14 bis 26 Stunden.

Einnistung und Test, auf 35 Tage gerechnet

In 189 Schwangerschaften bei Wilcox und Kollegen (1999) trat hCG erstmals 6 bis 12 Tage nach dem Eisprung auf; 84 Prozent der Einnistungen fielen auf Tag 8, 9 oder 10 danach. Die Spanne stammt von Wilcox und Kollegen, die Umrechnung auf Zyklustage von der Redaktion – für Tag 20 bis 21 liegt die Einnistung zwischen Zyklustag 26 und 33, am wahrscheinlichsten zwischen Tag 28 und 31; mehr dazu unter Einnistung: Zeitpunkt und Anzeichen. Spüren lässt sie sich nicht zuverlässig: Ziehen, Spannen, Müdigkeit und Stimmungsschwankungen kommen vom Progesteron der zweiten Zyklushälfte und treten auch ohne Schwangerschaft auf.

Gnoth und Johnson (2014) halten fest: Wer ab dem Tag der erwarteten Periode zu 99 Prozent zuverlässig sein will, muss 25 mIU/ml hCG immer erkennen. Bis zu vier Tage vor diesem Tag können solche Tests anschlagen; „acht Tage früher“ nennen die Autoren unrealistisch. Bei 35 Tagen ist dieser Tag Zyklustag 36 – bleibt die Blutung dann aus, sagt ein Test frühestens um Zyklustag 32 bis 36 etwas und ist verlässlich ab Tag 36; auch das eine Umrechnung der Redaktion. Mitautor Johnson arbeitet beim Clearblue-Hersteller SPD. Was ein negativer Frühtest davor bedeutet, steht unter ab wann ein Schwangerschaftstest zuverlässig ist.

Garantiert die Zykluslänge einen Eisprung?

Bei 35 Tagen ist das die eigentliche Frage, und die Antwort lautet nein. Alles bisher Gerechnete setzt einen Eisprung voraus. Ob es ihn gab, sagt weder die Länge des Zyklus noch die Blutung an seinem Ende.

Zur Länge zuerst. Nach dem FIGO-Klassifikationssystem von Munro und Kollegen (2022) gilt für 18- bis 45-Jährige eine Zykluslänge von 24 bis 38 Tagen als normale Häufigkeit, das ist das 5. bis 95. Perzentil; unter 24 Tagen spricht die Klassifikation von häufiger, über 38 Tagen von seltener Menstruation. 35 Tage liegen darin. Die Leitlinie von Teede und Kollegen (2023) zieht die Linie enger: Sie zählt Zyklen über 35 Tagen oder weniger als 8 Zyklen im Jahr als unregelmäßig und sieht dann eine Abklärung auf ein polyzystisches Ovarsyndrom vor. 35 Tage erfüllen diese Bedingung noch nicht – sie sind genau die Grenze, nicht der Bereich dahinter. Ein Tag mehr, und der Satz stimmt nicht mehr; deshalb kommt es bei dieser Länge mehr als bei jeder anderen darauf an, dass die 35 gezählt und nicht geschätzt sind.

Die zweite Hälfte der Frage ist die schwierigere. Beweist eine Blutung, die pünktlich kommt, dass ein Eisprung stattgefunden hat? Zwei Arbeiten antworten darauf weit auseinander.

Prior und Kollegen (2015) haben in einer norwegischen Bevölkerungsstudie 3.168 Frauen mit spontanen, normal langen Zyklen untersucht, mittleres Alter 41,7 Jahre, Zykluslänge im Median 28 Tage. Bei 1.545 von ihnen lag eine Progesteronmessung aus der vermuteten zweiten Zyklushälfte vor: 63,3 Prozent der Zyklen waren danach ovulatorisch, 37 Prozent anovulatorisch, mit 24,5 gegenüber 3,8 nmol/L. Drei Einschränkungen gehören direkt daneben und nicht in eine Fußnote: eine einzige Messung pro Frau, ein Querschnitt, und Frauen überwiegend um die 40. Als Häufigkeit für jüngere Frauen taugt die Zahl deshalb nicht.

Malcolm und Cumming (2003) kommen zu einem ganz anderen Bild. Sie untersuchten 550 Paare mit Kinderwunsch; 410 der Frauen hatten einen regelmäßigen Zyklus unter 35 Tagen. 15 von ihnen, 3,7 Prozent, hatten einen Progesteronwert unter 15 nmol/L. Nach Nachprüfung jedes einzelnen Falls – falscher Messzeitpunkt, einzelner langer Zyklus, normaler Folgezyklus – blieben 3 Frauen übrig, 0,7 Prozent der 410, mit durchgehend niedrigen Werten. Auch hier gehört die Herkunft dazu: eine Klinikstichprobe, und eine andere Schwelle für den Progesteronwert als bei Prior und Kollegen.

Zwischen 37 Prozent und 0,7 Prozent liegt mehr als ein Rundungsfehler, und diese Seite löst den Widerspruch nicht auf. Wie häufig Zyklen ohne Eisprung bei regelmäßiger Blutung sind, ist offen. Sicher ist nur der Satz, um den es hier geht: Die Blutung allein beweist den Eisprung nicht. Woran sich ein Zyklus ohne Eisprung erkennen lässt, steht unter Zyklus ohne Eisprung erkennen; wann ein unregelmäßiger Zyklus bei Kinderwunsch in eine Praxis gehört, unter schwanger werden mit unregelmäßigem Zyklus.

Was Tag 20 bis 21 nicht leisten kann

Auch mit Eisprung bleibt Tag 20 bis 21 ein Erwartungswert für eine Gruppe. Wie breit sie streut, zeigen Soumpasis und Kollegen (2020) an den Frauen mit 28-Tage-Zyklus: 27 Prozent Tag 15, 21 Prozent Tag 16, 20 Prozent Tag 14 – verteilt über zehn Zyklustage, mit vergleichbarer Streubreite bei allen untersuchten Längen. Der häufigste Tag deckt gut ein Viertel der Fälle ab, mehr nicht.

Dazu kommt die Streuung über die Monate. Dafür liefert die Sensiplan-Datenbank in Heidelberg bei Malliou-Becher und Kollegen (2026) 1.051 Frauen mit je zwölf Zyklen, 12.612 Zyklen und 420 Konzeptionszyklen. Bei 96,5 Prozent dieser Frauen bewegte sich der Eisprungzeitpunkt über die zwölf Zyklen um vier Tage oder mehr. Der häufigste Bereich war Tag 12 bis 16 – zugleich entstanden 45,7 Prozent der Konzeptionen aus einem Eisprung nach Tag 16.

Die Rechnung sagt dir nur, ab wann du hinsehen solltest. Danach entscheidet nicht mehr der Kalender, sondern was der laufende Zyklus zeigt: der LH-Anstieg im Ovulationstest, der Zervixschleim in den Tagen davor und die Basaltemperatur, die den Eisprung erst hinterher belegt.

Wenn der Zyklus nicht immer 35 Tage dauert

Alles hier setzt voraus, dass 35 Tage deine Zykluslänge sind, nicht dein Mittelwert. Munro und Kollegen (2022) nennen einen Zyklus regelmäßig, solange zwischen dem kürzesten und dem längsten aus zwölf Monaten höchstens 7 Tage liegen (26 bis 41 Jahre), bei 18- bis 25- und 42- bis 45-Jährigen höchstens 9 Tage. Wer zwischen 29 und 35 Tagen schwankt, gilt danach noch als regelmäßig – der erwartete Eisprungtag wandert trotzdem mit.

Rechne dann mit dem kürzesten deiner letzten Zyklen statt mit dem Durchschnitt: Zu früh anzufangen kostet Aufmerksamkeit, zu spät das Fenster. Gehen einzelne Zyklen über 38 Tage hinaus, ist die obere FIGO-Grenze überschritten – das gehört in ärztliche Hände. Ohne verlässliche Zykluslänge hilft das Vorgehen unter fruchtbare Tage bei unregelmäßigem Zyklus bestimmen.

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Häufige Fragen

An welchem Tag ist der Eisprung bei einem 35-Tage-Zyklus?

Um Zyklustag 20 bis 21. Die Faustregel „Zykluslänge minus 14“ nennt Tag 21; sie ist eine einfache Subtraktion und stammt aus keiner Studie. Die Regressionsgleichung von Soumpasis und Kollegen (2020) – erste Zyklushälfte in Tagen = −5,2835 + 0,7344 × Zykluslänge – ergibt für 35 Tage rund 20,4 Tage, also einen erwarteten Eisprung um Tag 20 bis 21; diese Umrechnung stammt von der Redaktion. Untersucht ist die Gleichung für Zykluslängen von 23 bis 35 Tagen, 35 liegt damit genau am oberen Rand. Ein Erwartungswert bleibt die Zahl in jedem Fall, kein Termin.

Ab welchem Zyklustag sollte ich bei 35 Tagen mit Ovulationstests beginnen?

Ab Zyklustag 17. Die Redaktion rechnet für den Teststart Zykluslänge minus 18; dieselbe Zahl steht in der Teststart-Tabelle unseres Artikels zum Ovulationstest, in dem auch die Regel selbst erklärt ist. Eine Anwendungsregel ist das, keine Studienangabe. Bei 35 Tagen liegt der Start damit zwei Tage hinter dem rechnerischen Beginn des fruchtbaren Fensters an Zyklustag 15. Ein Ovulationstest zeigt ohnehin nicht den Anfang der fruchtbaren Zeit an, sondern ihr Ende: Zwischen positivem Urin-LH-Test und Follikelsprung lagen bei Su und Kollegen (2017) im Mittel 20 Stunden, mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 14 bis 26 Stunden.

Wann wäre bei einem 35-Tage-Zyklus die Einnistung?

Etwa zwischen Zyklustag 26 und 33, am wahrscheinlichsten an Tag 28 bis 31. Diese Zyklustage sind von der Redaktion umgerechnet; die Grundlage ist Wilcox und Kollegen (1999). Dort erschien hCG bei 189 Schwangerschaften erstmals 6 bis 12 Tage nach dem Eisprung, und 84 Prozent nisteten sich an Tag 8, 9 oder 10 nach dem Eisprung ein. Auf einen Eisprung um Zyklustag 20 bis 21 gerechnet ergibt das die genannte Spanne. Spüren lässt sich die Einnistung nicht zuverlässig: Ziehen, Spannen, Müdigkeit und Stimmungsschwankungen kommen in dieser Zeit vom Progesteron der zweiten Zyklushälfte und treten auch ohne Schwangerschaft auf.

Ist ein 35-Tage-Zyklus zu lang?

Er steht auf der Linie. Das FIGO-Klassifikationssystem von Munro und Kollegen (2022) nennt für 18- bis 45-Jährige eine Zykluslänge von 24 bis 38 Tagen als normale Häufigkeit, entsprechend dem 5. bis 95. Perzentil; über 38 Tagen spricht es von seltener Menstruation. 35 Tage liegen innerhalb dieser Spanne. Die Leitlinie von Teede und Kollegen (2023) zählt Zyklen über 35 Tagen oder weniger als 8 Zyklen im Jahr als unregelmäßig und sieht dann eine Abklärung auf ein polyzystisches Ovarsyndrom vor. 35 Tage erfüllen diese Bedingung noch nicht – sie sind die Grenze, nicht der Bereich dahinter. Die Einordnung selbst gehört in ärztliche Hände.

Habe ich bei einem 35-Tage-Zyklus überhaupt einen Eisprung?

Die Zykluslänge beweist ihn nicht, und die Blutung beweist ihn auch nicht. Wie häufig Zyklen ohne Eisprung bei regelmäßiger Blutung sind, ist offen. Prior und Kollegen (2015) fanden in einer norwegischen Bevölkerungsstudie bei 1.545 Frauen mit je einer Progesteronmessung 37 Prozent anovulatorische Zyklen – mittleres Alter 41,7 Jahre, eine Momentaufnahme. Malcolm und Cumming (2003) kamen in einer Kinderwunschsprechstunde bei 410 Frauen mit regelmäßigem Zyklus nach Nachprüfung auf 0,7 Prozent. Die beiden Zahlen lassen sich nicht zur Deckung bringen. Sicher ist nur, dass ein Eisprung sich an Zeichen aus dem laufenden Zyklus zeigt und nicht am Kalender.

Martina Schneider, Autorin

Über die Autorin

Martina Schneider schreibt auf Schwangerschaftschance.de über Kinderwunsch, Zykluswissen und die praktische Bestimmung der fruchtbaren Tage.

Geschrieben aus eigener Erfahrung, gesundheitsbezogene Angaben mit den unten genannten Quellen belegt. Ersetzt keine ärztliche Beratung. Wie diese Inhalte entstehen

Dieser Artikel basiert auf: Soumpasis I, Grace B, Johnson S (2020), Real-life insights on menstrual cycles and ovulation using big data, Human Reproduction Open 2020:hoaa011 · Bull JR, Rowland SP, Scherwitzl EB, Scherwitzl R, Danielsson KG, Harper J (2019), Real-world menstrual cycle characteristics of more than 600,000 menstrual cycles, npj Digital Medicine 2:83 · Wilcox AJ, Weinberg CR, Baird DD (1995), Timing of sexual intercourse in relation to ovulation. Effects on the probability of conception, survival of the pregnancy, and sex of the baby, New England Journal of Medicine 333:1517–1521 · Su HW, Yi YC, Wei TY, Chang TC, Cheng CM (2017), Detection of ovulation, a review of currently available methods, Bioengineering & Translational Medicine 2:238–246 · Wilcox AJ, Baird DD, Weinberg CR (1999), Time of implantation of the conceptus and loss of pregnancy, New England Journal of Medicine 340:1796–1799 · Gnoth C, Johnson S (2014), Strips of Hope: Accuracy of Home Pregnancy Tests and New Developments, Geburtshilfe und Frauenheilkunde 74:661–669 · Munro MG, Balen AH, Cho S, Critchley HOD, Díaz I, Ferriani R, Henry L, Mocanu E, van der Spuy ZM (2022), The FIGO Ovulatory Disorders Classification System, Human Reproduction 37:2446–2464 · Teede HJ, Tay CT, Laven J, Dokras A, Moran LJ, Piltonen TT, Costello MF, Boivin J, Redman LM, Boyle JA, Norman RJ, Mousa A, Joham AE, International PCOS Network (2023), Recommendations from the 2023 International Evidence-based Guideline for the Assessment and Management of Polycystic Ovary Syndrome, Human Reproduction 38:1655–1679 · Prior JC, Naess M, Langhammer A, Forsmo S (2015), Ovulation Prevalence in Women with Spontaneous Normal-Length Menstrual Cycles – A Population-Based Cohort from HUNT3, Norway, PLoS One 10:e0134473 · Malcolm CE, Cumming DC (2003), Does anovulation exist in eumenorrheic women?, Obstetrics & Gynecology 102:317–318 · Malliou-Becher MN, Herrmann PM, Freis A, Freundl-Schütt T, Wallwiener LM, Baur S, Fehring RJ, Gnoth C, Mallios A, Strowitzki T, Frank-Herrmann P (2026), Variations in ovulation time and menstrual cycle characteristics: analysis of a prospective long-term cohort study, Human Reproduction 41:959–968