LH-Wert nach dem Eisprung: warum der Test positiv bleibt

Drei Ovulationsteststreifen nebeneinander auf hellem Holz, die Testlinien unterschiedlich kräftig

Kurz gesagt: Ein Ovulationstest kann nach dem Eisprung noch ein bis mehrere Tage positiv bleiben, weil der Streifen keine Kurve sieht, sondern nur eine Schwelle. LH-Anstiege sind in Form, Höhe und Dauer sehr verschieden; doppelte und lange Anstiege kommen in ganz normalen Zyklen vor und sprechen nicht gegen einen Eisprung. Ob in diesem Zyklus einer stattgefunden hat, zeigt dir der Test nicht – dafür braucht es die Basaltemperatur oder einen Progesteronwert aus der zweiten Zyklushälfte.

Fruchtbare Tage berechnen

Seit drei Tagen ist die Testlinie so kräftig wie die Kontrolllinie, und rechnerisch müsste der Eisprung längst vorbei sein. Die Frage, die dann kommt, lautet fast immer gleich: Ist überhaupt etwas passiert – oder stimmt da etwas nicht?

Dieser Artikel geht sie in der Reihenfolge durch, in der sie sich stellt: warum ein Test nach dem Anstieg weiter anschlägt, wie unterschiedlich LH-Anstiege verlaufen, was ein zweiter Ausschlag bedeutet und was du mit alldem praktisch anfängst. Wann du mit dem Testen beginnst, wie oft du testest und wie du die Linien liest, steht unter Ovulationstest anwenden – hier geht es ausschließlich um die Tage danach.

LH-Wert nach dem Eisprung: warum der Test weiter anschlägt

Der Grund liegt nicht in deinem Zyklus, sondern in der Bauweise des Tests. Ein Teststreifen misst keinen Verlauf und kennt keinen Eisprung. Er kennt genau eine Frage: Liegt die LH-Konzentration im Urin über einer festgelegten Schwelle oder nicht? Solange sie darüber liegt, zeigt er positiv – ob der Wert dabei gerade steigt oder schon wieder fällt, kann er nicht unterscheiden.

Wie weit ein Anstieg über diese Schwelle hinausschießt, ist von Frau zu Frau sehr verschieden. Park und Kollegen (2007) untersuchten dazu 46 junge Frauen mit ovulatorischen Zyklen anhand täglicher Urinproben. Vor Beginn des Anstiegs lag der Ausgangswert im Mittel bei 6,7 Milli-Internationalen Einheiten pro Milligramm Kreatinin; im Anstieg erreichte er das 2,5-Fache bis 14,8-Fache dieses Ausgangswerts. Zwischen einem Anstieg auf das Zweieinhalbfache und einem auf das knapp Fünfzehnfache liegen Welten – und in derselben Untersuchung begann der Anstieg bei knapp 43 Prozent der Frauen innerhalb eines Tages.

Die zweite Zahl, die dazugehört, ist die Schwelle selbst. Leiva und Kollegen (2017) haben die Schwellenwerte kommerzieller Urin-LH-Tests zusammengetragen: Sie liegen zwischen 20 und 50 Milli-Internationalen Einheiten pro Milliliter, und einen Konsens darüber, welcher Wert der richtige ist, gibt es nicht. Am besten schnitten in dieser Arbeit 25 bis 30 ab, mit einem positiven Vorhersagewert von 50 bis 60 Prozent für einen Eisprung am Folgetag.

Beides zusammengenommen – das ist eine Folgerung der Redaktion, keine Messung aus einer der beiden Arbeiten – erklärt, was du auf deinen Streifen siehst: Bei einem hohen Gipfel braucht der Wert mehrere Tage, bis er wieder unter die Schwelle fällt, und so lange bleibt der Test positiv. Bei einem flachen Anstieg reicht es womöglich nie über die Schwelle, und der Test wird gar nicht positiv. Dieselbe Frau kann beide Verläufe in verschiedenen Zyklen haben.

Zum positiven Vorhersagewert von 50 bis 60 Prozent gehört eine Einordnung, damit er nicht falsch ankommt: Er besagt, dass der Eisprung in vier bis fünf von zehn Fällen nicht am Tag nach dem ersten positiven Test stattfindet. Er besagt nicht, dass in diesen Fällen kein Eisprung stattfindet – nur, dass er auf einen anderen Tag fällt.

Wie unterschiedlich LH-Anstiege tatsächlich verlaufen

Die verbreitete Vorstellung vom LH-Anstieg ist eine einzelne, symmetrische Spitze, die einen Tag dauert. Diese Kurve ist ein Mittelwert, und Mittelwerte haben die Eigenschaft, dass kaum jemand genau auf ihnen liegt.

Direito und Kollegen (2013) haben das ausgemessen. Sie werteten 283 Zyklen von 107 normal fruchtbaren Frauen aus acht Zentren für natürliche Familienplanung aus; der Eisprung wurde in jedem Zyklus per Ultraschall bestimmt. Ihr zentraler Befund: Die LH-Anstiege waren in Form, Höhe und Dauer extrem variabel. Manche hatten mehrere Gipfel, manche hielten länger als drei Tage nach dem Eisprung an. Die Autorinnen und Autoren ziehen daraus den Schluss, dass ein einzelnes LH-Profil mit der Bandbreite normaler Zyklen verglichen werden sollte und nicht mit einem Mittelprofil.

Dieser Punkt trägt den ganzen Artikel, deshalb hier in aller Deutlichkeit: Alle Frauen in dieser Untersuchung waren normal fruchtbar, und alle hatten in den ausgewerteten Zyklen einen nachgewiesenen Eisprung. Ein mehrgipfliger oder langer Anstieg ist damit gerade kein Zeichen für einen fehlenden Eisprung – er ist Teil dessen, was in normalen Zyklen vorkommt. Und weil die Arbeit ausschließlich normal fruchtbare Frauen untersucht hat, lässt sich aus der Form deines Anstiegs auch nichts über deine Fruchtbarkeit ableiten.

Was Direito und Kollegen darüber hinaus fanden, sind Zusammenhänge innerhalb dieser normalen Bandbreite. Anstiege mit mehreren Gipfeln gingen mit kleineren Follikeln vor dem Sprung und einem niedrigeren LH-Wert am Eisprungtag einher. Anstiege, die länger als drei Tage nach dem Eisprung anhielten, gingen mit niedrigerem Östrogen vor dem Eisprung, einem kleineren Gelbkörper zwei Tage danach und niedrigerem Pregnandiol in den ersten vier Tagen danach einher. Das sind statistische Zusammenhänge über 283 Zyklen hinweg, keine Aussagen über eine einzelne Frau und erst recht keine Bewertung deines Zyklus.

Auch der Zeitpunkt sitzt lockerer, als man denkt. Ecochard und Kollegen (2001) verfolgten 326 Zyklen mit Ultraschall, davon 283 mit nachgewiesenem Eisprung. Der LH-Gipfel lag im Mittel 0,46 Tage vor dem Ultraschallnachweis – im Einzelfall kam er in rund 10 Prozent der Zyklen zu früh und in 23 Prozent zu spät, jeweils verglichen mit dem erwarteten Eisprungtag. Als Zeitmarker war der erste Anstieg des LH in dieser Arbeit besser geeignet als der Gipfel.

Was ein zweiter Anstieg im selben Zyklus bedeutet

In Foren ist das eine der meistgestellten Fragen: Der Test war positiv, wurde negativ, und zwei oder drei Tage später schlägt er wieder an. Die naheliegende Deutung – zwei Eisprünge – lässt sich aus den hier verwendeten Arbeiten nicht ableiten, und dieser Artikel stellt sie deshalb nicht auf.

Was sich sagen lässt, steht bei Direito und Kollegen (2013): Anstiege mit mehreren Gipfeln gehören zum normalen Bild. In ihrer Auswertung normal fruchtbarer Zyklen gingen sie mit kleineren Follikeln vor dem Sprung und einem niedrigeren LH-Wert am Eisprungtag einher. Ein zweiter Ausschlag ist nach diesem Befund am ehesten die Form eines einzelnen Anstiegs – ein Verlauf mit zwei Spitzen statt einer, nicht zwei getrennte Ereignisse.

Die zweite Erklärung liegt in der Zeitachse. Weil der Gipfel bei Ecochard und Kollegen (2001) in 23 Prozent der Zyklen später kam als der erwartete Eisprungtag, kann ein „zweiter“ Ausschlag schlicht der eigentliche Gipfel sein, der später eingetroffen ist als erwartet. Für dich unterscheiden sich die beiden Fälle auf dem Streifen nicht – ein Teststreifen zeigt nur, dass ein Wert über einer Schwelle liegt, und beantwortet nicht, warum.

Warum ein positiver Test bei dauerhaft hohem LH wenig aussagt

Es gibt eine Konstellation, in der ein positiver Test besonders wenig bedeutet: wenn der LH-Grundspiegel ohnehin hoch liegt. Beim polyzystischen Ovarsyndrom kann das der Fall sein. In der Auswertung von 1.741 Patientinnen durch Balen und Kollegen (1995) waren Zyklusstörungen und Unfruchtbarkeit bei LH-Werten über 10 Internationalen Einheiten pro Liter häufiger.

Für den Teststreifen folgt daraus – wieder eine Folgerung der Redaktion, keine Messung aus dieser Arbeit –, dass er über viele Tage positiv anzeigen kann, ohne dass ein Eisprung folgt. Ein Streifen, der eine Schwelle prüft, schlägt auch dann an, wenn der Wert nicht wegen eines Anstiegs darüber liegt, sondern weil er dort dauerhaft liegt.

Was hier bewusst nicht steht: eine Einordnung deines Falls. Aus einem über Tage positiven Test lässt sich keine Diagnose ableiten, und dieser Artikel stellt keine. Wenn deine Zyklen unregelmäßig sind oder Tests über mehrere Zyklen auffällig lange positiv bleiben, ist das ein Thema für deine Praxis. Wie sich Timing bei schwankenden Zyklen überhaupt organisieren lässt, steht unter schwanger werden bei unregelmäßigem Zyklus.

Was der Test zusammen mit anderen Zeichen leistet

Die Zahl, die die Grenze des Tests am klarsten zeigt, stammt aus der Übersichtsarbeit von Su und Kollegen (2017): Zur Erkennung des Eisprungs bei infertilen Frauen erreichte der Urin-LH-Test eine Sensitivität von 1,00 bei einer Spezifität von 0,25 und einer Genauigkeit von 0,97. Der Anstieg wird also zuverlässig erkannt – ein positiver Test ist trotzdem kein Beweis dafür, dass ein Eisprung stattgefunden hat. Dieselbe Arbeit nennt für den Abstand zwischen positivem Urin-LH-Test und dem im Ultraschall sichtbaren Follikelsprung 20 Stunden bei einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 14 bis 26 Stunden.

Dass drei Zeichen zusammen mehr sagen als jedes für sich, lässt sich an drei Zahlen aus drei Arbeiten festmachen. Bei Leiva und Kollegen (2017) stieg die Spezifität von 91 Prozent für den LH-Test allein auf 97 bis 99 Prozent, wenn ein positiver Test mit Zervixschleim vom fruchtbaren Typ zusammenkam. Bei Ecochard und Kollegen (2001) war in 98 Prozent der Zyklen mit nachgewiesenem Eisprung ein Anstieg der Basaltemperatur zu sehen. Und Su und Kollegen (2017) nennen für den rückblickenden Nachweis einen Progesteronwert über 3 ng/ml in der Mittlutealphase; für eine zu einem zufälligen Zeitpunkt gezogene Probe zitieren sie eine Studie, in der ein Wert von mindestens 5 ng/ml eine Sensitivität von 89,6 und eine Spezifität von 98,4 Prozent erreichte.

Zeichen Kennzahl Quelle
LH-Test alleinSpezifität 91 ProzentLeiva und Kollegen (2017)
LH-Test plus Zervixschleim vom fruchtbaren TypSpezifität 97 bis 99 ProzentLeiva und Kollegen (2017)
BasaltemperaturAnstieg in 98 Prozent der Zyklen mit nachgewiesenem EisprungEcochard und Kollegen (2001)
Progesteron in der Mittlutealphaseüber 3 ng/ml als rückblickender NachweisSu und Kollegen (2017)
Progesteron zu beliebigem Zeitpunktab 5 ng/ml: Sensitivität 89,6, Spezifität 98,4 Prozentin Su und Kollegen (2017) zitierte Studie

Quelle: Leiva und Kollegen (2017); Ecochard und Kollegen (2001); Su und Kollegen (2017).

Die Aufgabenteilung dahinter ist einfach. Der LH-Test schaut nach vorn und sagt dir, dass etwas beginnt. Der Zervixschleim schaut ebenfalls nach vorn und schärft das Bild. Die Basaltemperatur schaut zurück und beantwortet die Frage, die dich bei einem Dauerpositiv umtreibt: ob auf den Anstieg ein Eisprung gefolgt ist. Welche Werte in welcher Zyklusphase berichtet werden, steht in der Progesteronwerte-Tabelle; ein Laborwert wird mit der Ärztin besprochen, die ihn veranlasst hat.

Bleibt die Temperatur nach einem positiven Test unten und ändert sich über mehrere Zyklen nichts daran, ist das der Fall, den ein Zyklus ohne Eisprung beschreibt – dort stehen die Zeichen, an denen sich das erkennen lässt, und die Grenzen jedes einzelnen.

Was du mit einem Dauerpositiv praktisch machst

Drei Dinge, in dieser Reihenfolge. Erstens: Lass dich vom weiter positiven Streifen nicht aus dem Fenster drängen. Weil der Gipfel bei Ecochard und Kollegen (2001) in rund 10 Prozent der Zyklen früher und in 23 Prozent später kam als erwartet, ist der genaue Tag ohnehin unsicher – Verkehr in den Tagen um den Anstieg herum ist die Antwort auf diese Unsicherheit, nicht das Abzählen positiver Streifen.

Zweitens: Warte die Temperatur ab. Sie ist das Zeichen, das du selbst rückblickend erheben kannst und das dir sagt, ob auf den Anstieg ein Eisprung gefolgt ist, und bei Ecochard und Kollegen (2001) war sie in 98 Prozent der ovulatorischen Zyklen zu sehen. Diese Antwort bekommst du erst ein paar Tage später – das ist unbequem, aber es ist die Antwort auf die Frage, die du hast.

Drittens: Schau über mehrere Zyklen. Drei positive Tage passen zu dem, was Direito und Kollegen bei normal fruchtbaren Frauen mit nachgewiesenem Eisprung als Bandbreite fanden. Was du über zwei oder drei Zyklen aufschreibst – Testtage, Temperaturverlauf, Zykluslänge – sagt mehr als jeder einzelne Streifen, und es ist zugleich das, was in einem Gespräch in der Praxis tatsächlich weiterhilft.

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Häufige Fragen

Warum ist mein Ovulationstest nach dem Eisprung immer noch positiv?

Weil der Streifen keine Kurve sieht, sondern nur eine Schwelle. Leiva und Kollegen (2017) fanden bei kommerziellen Tests Schwellen zwischen 20 und 50 Milli-Internationalen Einheiten pro Milliliter, ohne Konsens darüber, welche richtig ist. Solange dein LH-Wert über der Schwelle deines Streifens liegt, zeigt er positiv an – unabhängig davon, ob der Eisprung noch bevorsteht oder schon vorbei ist. Wie weit der Wert über der Schwelle liegt, hängt von der Höhe deines Anstiegs ab: Bei Park und Kollegen (2007) erreichte er das 2,5-Fache bis 14,8-Fache des Ausgangswerts.

Wie lange bleibt der LH-Wert nach dem Eisprung erhöht?

Das ist von Frau zu Frau und von Zyklus zu Zyklus verschieden. Direito und Kollegen (2013) werteten 283 Zyklen von 107 normal fruchtbaren Frauen aus und fanden die Anstiege in Form, Höhe und Dauer extrem variabel; ein Teil hielt länger als drei Tage nach dem Eisprung an. Eine allgemeingültige Stundenzahl gibt es also nicht, und deshalb steht hier keine. Alle Frauen in dieser Untersuchung hatten einen im Ultraschall nachgewiesenen Eisprung – ein langer Anstieg spricht nicht gegen einen Eisprung.

Was bedeutet ein zweiter LH-Anstieg im selben Zyklus?

Nicht, dass du zweimal einen Eisprung hattest. Direito und Kollegen (2013) fanden bei normal fruchtbaren Frauen Anstiege mit mehreren Gipfeln; sie gingen mit kleineren Follikeln vor dem Sprung und einem niedrigeren LH-Wert am Eisprungtag einher. Es handelt sich also um die Form eines einzigen Anstiegs, nicht um zwei Ereignisse. Möglich ist auch, dass der eigentliche Gipfel später kommt als erwartet: Bei Ecochard und Kollegen (2001) lag er in 23 Prozent der Zyklen später als der erwartete Eisprungtag.

Heißt ein positiver Ovulationstest, dass ich einen Eisprung hatte?

Nein. In der Übersichtsarbeit von Su und Kollegen (2017) erreichte der Urin-LH-Test zur Erkennung des Eisprungs bei infertilen Frauen eine Sensitivität von 1,00 bei einer Spezifität von 0,25. Der Test erkennt den Anstieg also zuverlässig, unterscheidet aber schlecht zwischen Zyklen mit und ohne Eisprung. Rückblickend bestätigt wird ein Eisprung über die Basaltemperatur oder über Progesteron: Su und Kollegen nennen einen Wert über 3 ng/ml in der Mittlutealphase als Nachweis, dass ein Eisprung stattgefunden hat.

Warum sagt ein positiver Ovulationstest bei PCOS wenig aus?

Weil der LH-Spiegel beim polyzystischen Ovarsyndrom dauerhaft erhöht sein kann und der Teststreifen nur eine Schwelle kennt. In der Auswertung von 1.741 Patientinnen durch Balen und Kollegen (1995) waren Zyklusstörungen und Unfruchtbarkeit bei LH-Werten über 10 Internationalen Einheiten pro Liter häufiger. Liegt der Grundspiegel ohnehin über der Schwelle des Streifens, kann er über viele Tage positiv anzeigen, ohne dass ein Eisprung folgt – das ist eine Folgerung der Redaktion aus dieser Zahl. Ob ein polyzystisches Ovarsyndrom vorliegt, entscheidet eine Praxis, nicht ein Teststreifen.

Martina Schneider, Autorin

Über die Autorin

Martina Schneider schreibt auf Schwangerschaftschance.de über Kinderwunsch, Zykluswissen und die praktische Bestimmung der fruchtbaren Tage.

Geschrieben aus eigener Erfahrung, gesundheitsbezogene Angaben mit den unten genannten Quellen belegt. Ersetzt keine ärztliche Beratung. Wie diese Inhalte entstehen

Dieser Artikel basiert auf: Park SJ, Goldsmith LT, Skurnick JH, Wojtczuk A, Weiss G (2007), Characteristics of the urinary luteinizing hormone surge in young ovulatory women, Fertility and Sterility 88:684–690 · Leiva RA, Bouchard TP, Abdullah SH, Ecochard R (2017), Urinary Luteinizing Hormone Tests: Which Concentration Threshold Best Predicts Ovulation?, Frontiers in Public Health 5:320 · Direito A, Bailly S, Mariani A, Ecochard R (2013), Relationships between the luteinizing hormone surge and other characteristics of the menstrual cycle in normally ovulating women, Fertility and Sterility 99:279–285 · Ecochard R, Boehringer H, Rabilloud M, Marret H (2001), Chronological aspects of ultrasonic, hormonal, and other indirect indices of ovulation, BJOG 108:822–829 · Balen AH, Conway GS, Kaltsas G, Techatraisak K, Manning PJ, West C, Jacobs HS (1995), Polycystic ovary syndrome – the spectrum of the disorder in 1741 patients, Human Reproduction 10:2107–2111 · Su HW, Yi YC, Wei TY, Chang TC, Cheng CM (2017), Detection of ovulation, a review of currently available methods, Bioengineering & Translational Medicine 2:238–246